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Entdecken Sie unsere Webinare mit Expertenratschlägen und praktischen Einblicken, damit Sie über Branchentrends und Best Practices auf dem Laufenden bleiben.
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Im Jahr 2026 werden sich neue Herausforderungen für ESG und Nachhaltigkeit ergeben. Während einige Unternehmen diese Herausforderungen zunächst abwarten werden, werden andere frühzeitig reagieren und sie in Chancen verwandeln.
Im Jahr 2026 werden sich neue Herausforderungen für ESG und Nachhaltigkeit ergeben. Während einige Unternehmen diese Herausforderungen zunächst abwarten werden, werden andere frühzeitig reagieren und sie in Chancen verwandeln.
Das Global Circularity Protocol (GCP) ist auf dem besten Weg, sich als Referenzrahmen für die Messung und Kommunikation der Leistung der Kreislaufwirtschaft zu etablieren. Da Unternehmen zunehmend unter Druck stehen, ihre Kreislaufwirtschaftsaussagen zu belegen, ist es unerlässlich, zu verstehen, wie das GCP funktioniert und wie es sich in die ESG- und Nachhaltigkeitsberichterstattung einfügt.
Das Global Circularity Protocol (GCP) ist auf dem besten Weg, sich als Referenzrahmen für die Messung und Kommunikation der Leistung der Kreislaufwirtschaft zu etablieren. Da Unternehmen zunehmend unter Druck stehen, ihre Kreislaufwirtschaftsaussagen zu belegen, ist es unerlässlich, zu verstehen, wie das GCP funktioniert und wie es sich in die ESG- und Nachhaltigkeitsberichterstattung einfügt.
Für die meisten Unternehmen machen Scope-3-Emissionen den größten Anteil ihres CO2-Fußabdrucks aus – doch die Erfassung genauer und konsistenter Lieferantendaten bleibt eine der komplexesten Aufgaben für Nachhaltigkeitsbeauftragte und -teams.
Viele Unternehmen starten mit guten Absichten, aber nur wenige schaffen es, eine strukturierte, umsetzbare ESG-Strategie zu entwickeln, die echte Ergebnisse liefert. Für CSOs besteht die eigentliche Herausforderung darin, allgemeine Nachhaltigkeitsziele in klare, koordinierte Maßnahmen umzusetzen – und das ohne übermäßige Abhängigkeit von externen Beratern.
Angesichts der steigenden Erwartungen an die Offenlegung durch CSRD, IFRS S1 und S2, TCFD und andere Rahmenwerke müssen CSOs sicherstellen, dass Berichte korrekt, konsistent und vertretbar sind – und internen und externen Prüfungen standhalten. Die Berichterstattung hängt jedoch oft von verstreuten Daten, konkurrierenden Formaten und unzusammenhängenden Teams ab, was in jeder Phase des Prozesses Risiken mit sich bringt.
Die Umsetzung der ESG-Strategie in unternehmensweite Maßnahmen bleibt eine der schwierigsten Aufgaben des CSO. Die Förderung des Engagements über alle Funktionen hinweg bedeutet, Prioritäten zu verschieben, Verhaltensweisen zu beeinflussen und Dynamik in Bereichen aufzubauen, in denen ESG möglicherweise nicht als Kernaufgabe angesehen wird.