Lassen Sie sich mit Speeki nach anerkannten Standards zertifizieren.
Ihr Partner für ISO-Zertifizierungen.
ISO-Normen spiegeln weltweit bewährte Verfahren im Bereich Managementsysteme wider und bieten international anerkannte und überprüfbare Kriterien für das Management von Risiken und Verantwortlichkeiten. Ihr tatsächlicher strategischer Wert kommt zum Tragen, wenn sie als integriertes Rahmenwerk und nicht als separate Compliance-Maßnahmen betrachtet werden.
ISO 14001, ISO 45001, ISO 37001, ISO 37301 und ISO 42001 haben gemeinsame Grundlagen – Engagement der Führungskräfte, Risikobewertung, operative Kontrolle und kontinuierliche Verbesserung. Anstatt parallele Systeme mit doppelten Dokumentationen und Audits zu betreiben, integrieren führende Organisationen diese in ein einheitliches Governance-Framework, wodurch der Verwaltungsaufwand reduziert und die organisatorische Reife gestärkt wird.
Entwickeln Sie mit Speeki Ihre unternehmensweite Strategie für ESG- und Nachhaltigkeits-ISO-Zertifizierungen.
Umwelt
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ISO 14001 ist die weltweit am häufigsten angewandte Norm für Umweltmanagement und bietet einen systematischen Rahmen für die Wahrnehmung von Umweltverantwortung und die Verringerung von Umweltauswirkungen. Sie gilt für:
Luftemissionen und Treibhausgase
Wassernutzung und -ableitung
Abfallaufkommen und -entsorgung
Energieverbrauch
Rohstoffverbrauch
Flächennutzung und Biodiversität
Lärm und andere wesentliche Umweltaspekte.
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Die Norm verlangt von Organisationen die Einführung eines Umweltmanagementsystems, das Folgendes umfasst:
Ermittlung von Umweltaspekten und -auswirkungen
Einhaltung der geltenden gesetzlichen und umweltbezogenen Anforderungen
messbare Umweltziele und -vorgaben
Betriebsmaßnahmen zur Vermeidung erheblicher Umweltauswirkungen
Katastrophenvorsorge und -bewältigung
Überwachung und Messung der Umweltleistung
regelmäßige Konformitätsprüfungen
kontinuierliche Verbesserung durch Managementbewertung und Korrekturmaßnahmen.
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Die Zertifizierung nach ISO 14001 belegt ein unabhängig geprüftes Umweltmanagementsystem, das sich an international anerkannten Best-Practice-Standards orientiert, und bietet folgende Vorteile:
geringeres Risiko von Verstößen gegen gesetzliche Vorschriften und damit verbundene Bußgelder
geringeres Umwelthaftungsrisiko
verbesserte betriebliche Effizienz durch besseres Ressourcenmanagement
geringere Entsorgungskosten
Erfüllung der Kunden- und Beschaffungsanforderungen.
Unterstützung der Nachhaltigkeitsberichterstattung durch ein verifiziertes Umweltleistungsmanagement
Bestechungsbekämpfung
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Die Norm ISO 37001 schafft einen Rahmen für die Prävention, Aufdeckung und Bekämpfung von Bestechung und umfasst:
Risikobewertungen hinsichtlich Bestechung in verschiedenen Rechtsräumen
Sorgfaltsprüfung in Bezug auf Mitarbeiter, Geschäftspartner und Transaktionen
Kontrollen in Risikobereichen wie bei Zwischenhändlern und im öffentlichen Beschaffungswesen
Überwachung von Schmiergeldzahlungen, politischen und gemeinnützigen Spenden sowie Sponsoring.
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Die Norm verlangt von Organisationen die Einführung eines systematischen, risikobasierten Managementsystems zur Bekämpfung von Bestechung, das Folgendes umfasst:
Richtlinien und Verfahren zur Korruptionsbekämpfung
funktionsspezifische Schulung
finanzielle und operative Kontrollen
Mechanismen zur vertraulichen Meldung
Überwachung und regelmäßige Überprüfung
nachgewiesene Wirksamkeit der Kontrollmaßnahmen
Engagement auf höchster Ebene und angemessene Ressourcenausstattung
kontinuierliche Verbesserung.
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Die Zertifizierung nach ISO 37001 liefert einen unabhängig überprüften Nachweis für international anerkannte Kontrollmaßnahmen zur Bekämpfung von Bestechung und bietet folgende Vorteile:
Vertrauen bei Aufsichtsbehörden, Investoren und Geschäftspartnern
Unterstützung bei Vollstreckungsverfahren und Strafmilderung
Erfüllung der Sorgfaltspflichten bei Personengesellschaften
Differenzierung bei Ausschreibungen
nachweisliche Umsetzung von Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung in Hochrisikoländern.
Gesundheit und Sicherheit
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Die Norm ISO 45001 bietet einen internationalen Rahmen für das Management von Risiken im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz und gilt für Organisationen jeder Größe und aus allen Branchen. Sie umfasst:
physikalische Gefahren
chemische und biologische Belastungen
ergonomische Risiken
psychosoziale Risiken, darunter Stress und Gewalt
Sicherheit von Bauunternehmern und Besuchern.
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Die Norm verlangt von Organisationen die Einführung eines systematischen Managementsystems für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, das Folgendes umfasst:
Gefahrenermittlung und Risikobewertung
Risikokontrollen
sichere Arbeitsbedingungen und Arbeitsmittel
Kompetenz und Weiterbildung der Mitarbeiter
Katastrophenvorsorge
Untersuchung von Vorfällen und Beinaheunfällen
Mitbestimmung und Anhörung der Arbeitnehmer
Engagement der Führungskräfte
kontinuierliche Verbesserung.
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Die Zertifizierung nach ISO 45001 belegt ein von einer unabhängigen Stelle geprüftes Arbeitsschutzmanagementsystem, das internationalen Best-Practice-Standards entspricht, und bietet folgende Vorteile:
Sicherheit für Arbeitnehmer, Aufsichtsbehörden, Versicherer und Kunden
weniger Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten
niedrigere Lohnkosten und Versicherungsprämien
weniger Durchsetzungsmaßnahmen und Geldbußen
Schutz des Rufs der Organisation
die Beschaffungsanforderungen erfüllen
Nachweis der Reife des Sicherheitsmanagements in risikoreichen Branchen
Abstimmung auf andere ISO-Normen für Managementsysteme.
Energiemanagement
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Die Norm ISO 50001 bietet einen internationalen Rahmen für ein systematisches Energiemanagement und gilt für den Energieverbrauch unter der Kontrolle der Organisation. Sie umfasst:
Strom
Erdgas
Heizöle
erneuerbare Energien
Prozessenergie
Verkehrsenergie
Gebäudeenergie
wesentliche Energieverbräuche.
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Die Norm verlangt von Organisationen die Einführung eines strukturierten Energiemanagementsystems, das Folgendes umfasst:
Energieüberprüfungen und wesentliche Energieverbräuche
Energiebasiswerte und Leistungsindikatoren
Energieziele
Maßnahmenpläne zur Energieeffizienzsteigerung
Beschaffung energieeffizienter Produkte und Dienstleistungen
Kompetenz der Mitarbeiter
Überwachung und Messung der Energieeffizienz
kontinuierliche Verbesserung.
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Die Zertifizierung nach ISO 50001 belegt ein von einer unabhängigen Stelle geprüftes Energiemanagement, das internationalen Standards entspricht, und bietet folgende Vorteile:
Vertrauen bei Interessengruppen, Investoren, Kunden und Aufsichtsbehörden
geringere Energiekosten und messbare Einsparungen
Unterstützung für Klimaschutzverpflichtungen und CO₂-Reduktionsziele
Erfüllung der Kunden- und Beschaffungsanforderungen
verbesserte Nachhaltigkeitsberichterstattung
Energieeffizienz in energieintensiven Branchen
Integration mit ISO 14001 und ISO 14064.
Einhaltung
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Die Norm ISO 37301 bietet einen internationalen Rahmen für die Einrichtung und Aufrechterhaltung eines wirksamen Compliance-Managementsystems und gilt für alle organisatorischen Verpflichtungen, darunter:
gesetzliche Vorschriften
gesetzliche Vorschriften
vertragliche Verpflichtungen
Branchenstandards
organisatorische Verpflichtungen.
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Die Norm verlangt von Organisationen die Einführung eines systematischen, risikobasierten Compliance-Managementsystems, das Folgendes umfasst:
Ermittlung der geltenden Compliance-Verpflichtungen
Bewertung von Compliance-Risiken
Einführung von Compliance-Kontrollen
klare Verantwortungsstrukturen
qualifiziertes Personal
effektive Kommunikation
Überwachung und Messung
Engagement der Führungsebene und Aufsicht durch die Unternehmensleitung
Integration in Geschäftsprozesse
kontinuierliche Verbesserung.
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Die Zertifizierung nach ISO 37301 bietet eine unabhängige Überprüfung des Compliance-Managements durch eine dritte Partei im Einklang mit internationalen Best-Practice-Standards und bietet folgende Vorteile:
Vertrauen bei Aufsichtsbehörden, Investoren und Geschäftspartnern
Unterstützung bei Durchsetzungsmaßnahmen oder behördlichen Überprüfungen
geringere Versicherungsprämien oder geringere Kautionsanforderungen
Differenzierung bei Ausschreibungen
skalierbare Anwendung für Unternehmen jeder Größe
messbare Bewertung der Wirksamkeit des Compliance-Programms
ein überzeugender Nachweis für die Reife des Compliance-Systems.
Künstliche Intelligenz
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Die Norm ISO 42001 bietet einen internationalen Rahmen für den verantwortungsvollen Umgang mit Systemen der künstlichen Intelligenz während ihres gesamten Lebenszyklus und richtet sich an Organisationen, die KI-Systeme entwickeln, einsetzen oder nutzen. Sie umfasst:
Datenverwaltung für Trainings- und Betriebsdatensätze
Modellentwicklung und -validierung
Leistungsüberwachung und unbeabsichtigtes Verhalten
Mechanismen zur menschlichen Kontrolle
Verfahren zur Reaktion auf Vorfälle
Dokumentation zur Nachvollziehbarkeit und Überprüfbarkeit
technische Risiken, darunter Genauigkeit, Sicherheit und Robustheit
ethische Risiken, einschließlich Auswirkungen auf Fairness und Menschenrechte.
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Die Norm verlangt von Organisationen die Einführung eines strukturierten KI-Managementsystems, das Folgendes umfasst:
Risikomanagement über den gesamten KI-Lebenszyklus hinweg
Folgenabschätzungen im Bereich der künstlichen Intelligenz
klare Rollen und Zuständigkeiten
Maßnahmen zum Datenschutz und zur Vermeidung von Verzerrungen
Transparenz und Rechenschaftspflicht
Überwachung der Leistung von KI-Systemen
Nachweis für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI.
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Die Zertifizierung nach ISO 42001 liefert einen von einer unabhängigen Stelle bestätigten Nachweis für eine KI-Governance, die den sich abzeichnenden globalen Erwartungen entspricht, und bietet folgende Vorteile:
Reifegrad der KI-Governance vor der Regulierung
Unterstützung bei der Entwicklung neuer KI-Vorschriften
Differenzierung für KI-Anwendungen mit hohem Risiko
Vertrauen bei Investoren, Kunden und Aufsichtsbehörden
Management von Rechts- und Reputationsrisiken
Übereinstimmung mit den Anforderungen an die Beschaffung und Offenlegung
eine systematische KI-Governance, die über Ad-hoc-Maßnahmen hinausgeht.
Überprüfung der CO₂-Emissionen
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Die Norm ISO 14064 bietet einen internationalen Rahmen für die Quantifizierung, Überwachung, Berichterstattung und Überprüfung von Treibhausgasemissionen und -abbauprozessen. Sie gilt für:
direkte Treibhausgasemissionen (Scope 1)
indirekte Emissionen aus bezogener Energie (Scope 2)
sonstige indirekte Emissionen entlang der Wertschöpfungskette (Scope 3)
Treibhausgasentfernungen und Senken
Projekte zur Emissionsminderung und zur Steigerung der Kohlenstoffbindung
Treibhausgasinventare auf Organisations- und Projektebene.
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Die Norm (in ihren drei Teilen – 14064-1 Organisationen, 14064-2 Projekte, 14064-3 Verifizierung) verlangt von Organisationen, dass sie:
organisatorische und operative Grenzen festlegen
die Treibhausgasemissionen und -abbauprozesse unter Verwendung einheitlicher Methoden zu quantifizieren
Emissionsfaktoren und Datenquellen ermitteln und dokumentieren
Datenqualität und Unsicherheiten verwalten
ein System zur Verwaltung von Treibhausgasdaten unterhalten
Basisjahre und Neuberechnungsregeln
einen für die Verifizierung geeigneten Treibhausgasbericht erstellen
eine unabhängige Validierung und Verifizierung unterstützen.
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Die Verifizierung nach ISO 14064 gewährleistet unabhängig geprüfte Treibhausgasdaten, die auf international anerkannten Methoden basieren, und bietet folgende Vorteile:
glaubwürdige, von unabhängigen Stellen überprüfte Emissionsdaten
Vertrauen bei Investoren, Kunden und Aufsichtsbehörden
eine solide Grundlage für Klimaziele und Netto-Null-Verpflichtungen
Unterstützung bei der obligatorischen und freiwilligen Offenlegung von CO₂-Emissionen (CSRD, ISSB, CDP)
geringeres Risiko, des Greenwashing bezichtigt zu werden
Vergleichbarkeit und Konsistenz bei der CO₂-Berichterstattung
Integration mit ISO 14001 und ISO 50001 für eine kohärente Klimapolitik.
Management der biologischen Vielfalt
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Die Norm ISO 17298 bietet einen internationalen Rahmen für Managementsysteme zur Erhaltung der biologischen Vielfalt und unterstützt Organisationen dabei, ihre Auswirkungen auf die Natur und Ökosysteme zu ermitteln, zu steuern und zu verringern. Sie gilt für:
direkte Auswirkungen auf Lebensräume und Arten
Land- und Ressourcennutzung
Abhängigkeiten von Ökosystemleistungen
Auswirkungen auf die biologische Vielfalt in der Wertschöpfungskette und der Lieferkette
Umweltverschmutzung, die Ökosysteme beeinträchtigt
Restaurierungs- und Konservierungsarbeiten
Risiken und Chancen im Zusammenhang mit der Natur.
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Die Norm verlangt von Organisationen die Einführung eines systematischen Managementsystems für die biologische Vielfalt, das Folgendes umfasst:
Bewertung der Auswirkungen auf die biologische Vielfalt und der Abhängigkeiten
Ermittlung der geltenden rechtlichen und sonstigen Anforderungen
Ziele im Bereich der biologischen Vielfalt und messbare Zielvorgaben
betriebliche Maßnahmen zur Vermeidung, Minimierung und Behebung von Auswirkungen
Anwendung der Hierarchie der Schadensminderungsmaßnahmen
Einbindung von Interessengruppen und der Öffentlichkeit
Überwachung und Messung der Leistung im Bereich der biologischen Vielfalt
kontinuierliche Verbesserung durch Managementbewertung.
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Die Zertifizierung nach ISO 17298 belegt ein unabhängig überprüftes Biodiversitätsmanagement, das den sich abzeichnenden globalen Erwartungen entspricht, und bietet folgende Vorteile:
ein strukturiertes Vorgehen bei naturbedingten Risiken
Abstimmung auf die TNFD- und Biodiversitäts-Offenlegungsrahmenwerke
Vertrauen für Investoren, Aufsichtsbehörden und Gemeinden
Unterstützung bei der Nachhaltigkeits- und Naturberichterstattung
überzeugende Belege, die über freiwillige Verpflichtungen hinausgehen
geringeres ökologisches Risiko und geringeres Reputationsrisiko
Integration mit ISO 14001 für ein einheitliches Umweltmanagement.
Soziale Verantwortung
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Die Norm ISO 26000 bietet internationale Leitlinien zur sozialen Verantwortung und unterstützt Organisationen dabei, auf ethische und transparente Weise zu handeln, was zu einer nachhaltigen Entwicklung beiträgt. Sie behandelt sieben Kernthemen:
Organisationsführung
Menschenrechte
Arbeitsbedingungen
die Umwelt
faire Geschäftspraktiken
Verbraucherfragen
gesellschaftliches Engagement und Entwicklung.
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Als Leitfaden (und nicht als zertifizierbares Managementsystem) legt die ISO 26000 Grundsätze und Vorgehensweisen für Organisationen fest, um:
sich ihrer sozialen Verantwortung und ihres Einflussbereichs bewusst sein
Interessengruppen identifizieren und einbinden
sozial verantwortliches Handeln im gesamten Unternehmen verankern
sich ethisch, transparent und verantwortungsbewusst verhalten
die Menschenrechte und die Rechtsstaatlichkeit achten
internationale Verhaltensnormen einhalten
die Leistung im Bereich der sozialen Verantwortung überprüfen und verbessern.
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Obwohl die ISO 26000 eher eine Leitlinie als eine Zertifizierungsnorm ist, bietet die Ausrichtung an dieser Norm einen strukturierten Ansatz für soziale Verantwortung und bietet folgende Vorteile:
ein anerkanntes Rahmenwerk für verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln
Einsatz für Menschenrechte und Sorgfaltspflichten im Arbeitsbereich
Glaubwürdigkeit bei Interessengruppen, Gemeinden und Kunden
eine Grundlage für die ESG- und Nachhaltigkeitsberichterstattung
gestärktes Vertrauen der Interessengruppen und verbesserter Ruf
Anpassung an umfassendere ESG- und Lieferkettenanforderungen.
Whistleblowing
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Die Norm ISO 37002 bietet internationale Leitlinien für die Einrichtung, Umsetzung und Aufrechterhaltung eines wirksamen Whistleblowing-Managementsystems, das auf Vertrauen, Unparteilichkeit und Schutz basiert. Sie gilt für:
Meldungen über Fehlverhalten entgegennehmen
Berichte auswerten
Bearbeitung und Untersuchung von Meldungen
Abschluss von Whistleblowing-Fällen
Schutz von Hinweisgebern und anderen Beteiligten
Meldungen zu allen Arten von Fehlverhalten und Bedenken.
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Die Norm legt Grundsätze und Vorgehensweisen für Organisationen fest, um ein Whistleblowing-Managementsystem einzuführen, das Folgendes umfasst:
sichere und leicht zugängliche Meldemöglichkeiten
Schutz von Hinweisgebern vor Benachteiligung und Vergeltungsmaßnahmen
unparteiische und zeitnahe Bearbeitung von Meldungen
Vertraulichkeit der Beteiligten
klare Rollen, Zuständigkeiten und Kompetenzen
eine Kultur, die dazu ermutigt, seine Meinung zu sagen
Überwachung, Überprüfung und kontinuierliche Verbesserung.
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Die Übereinstimmung mit ISO 37002 belegt das Vorhandensein eines glaubwürdigen, international anerkannten Hinweisgebungssystems und bietet folgende Vorteile:
Früherkennung von Fehlverhalten und Risiken
Schutz und Vertrauen für Hinweisgeber
Einhaltung der Rechtsvorschriften zum Whistleblowing (wie beispielsweise der EU-Whistleblower-Richtlinie)
geringeres rechtliches, finanzielles und Reputationsrisiko
Anzeichen für eine ausgeprägte Kultur der offenen Kommunikation
Zusage gegenüber Aufsichtsbehörden, Vorständen und Interessengruppen
Integration mit ISO 37001 und ISO 37301.
Betrugskontrollen
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Die Norm ISO 37003 bietet internationale Leitlinien für die Einrichtung, Umsetzung und Aufrechterhaltung eines Betrugsbekämpfungssystems zur Prävention, Aufdeckung und Bekämpfung von Betrug. Sie gilt für:
interne und externe Betrugsrisiken
Bewertung des Betrugsrisikos über verschiedene Tätigkeitsbereiche und Rechtsordnungen hinweg
Präventionsmaßnahmen
Erkennungsmechanismen
Reaktion und Abhilfe
Betrugsrisiken durch Dritte und Geschäftspartner.
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Die Norm legt Grundsätze und Vorgehensweisen für Organisationen fest, um ein System zur Betrugsbekämpfung einzuführen, das Folgendes umfasst:
Bewertung und Bekämpfung von Betrugsrisiken
Maßnahmen und Verfahren zur Betrugsbekämpfung
vorbeugende und aufdeckende Kontrollen
Meldeverfahren bei Betrugsverdacht
Untersuchungs- und Reaktionsverfahren
funktionsspezifische Schulungen und Sensibilisierung
Engagement der Führungsebene und Aufsicht durch die Unternehmensleitung
Überwachung, Überprüfung und kontinuierliche Verbesserung.
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Die Übereinstimmung mit ISO 37003 zeugt von einem systematischen, international anerkannten Ansatz im Umgang mit Betrugsrisiken und bietet folgende Vorteile:
geringeres Risiko von Betrugsverlusten
glaubwürdige, risikobasierte Betrugsbekämpfungsmaßnahmen
Sicherheit für Vorstände, Investoren und Aufsichtsbehörden
Unterstützung bei der Durchsetzung und in regulatorischen Zusammenhängen
Nachweis eines proaktiven Betrugsrisikomanagements
Schutz finanzieller und rufbezogener Interessen
Integration mit ISO 37001 und ISO 37301.
Untersuchungen
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Die Norm ISO 37008 bietet internationale Leitlinien für die Durchführung interner Untersuchungen in Organisationen und unterstützt einen einheitlichen, fairen und glaubwürdigen Umgang mit Vorwürfen wegen Fehlverhaltens. Sie gilt für:
Vorwürfe wegen Betrugs, Bestechung und Korruption
Hinweise auf Missstände und Beschwerden
Fehlverhalten am Arbeitsplatz und Verstöße gegen Richtlinien
Verstöße gegen Compliance-Vorschriften und gesetzliche Bestimmungen
Planung und Durchführung von Untersuchungen
Berichterstattung über Untersuchungsergebnisse.
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Der Standard legt Grundsätze und Vorgehensweisen für Organisationen zur Durchführung interner Untersuchungen fest, darunter:
ein strukturiertes und verhältnismäßiges Untersuchungsverfahren
Unparteilichkeit, Objektivität und Fairness
Vertraulichkeit und Datenschutz
Kompetenz der Ermittler
Sicherung und Verwaltung von Beweismitteln
Schutz der Beteiligten, einschließlich Hinweisgeber
eindeutige Dokumentation und Berichterstattung über die Ergebnisse
Weiterverfolgung und Korrekturmaßnahmen.
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Die Übereinstimmung mit der Norm ISO 37008 zeugt von einem glaubwürdigen, international anerkannten Ansatz für interne Untersuchungen und bietet folgende Vorteile:
eine einheitliche und vertretbare Ermittlungspraxis
gerechte Behandlung aller Beteiligten
stärkere Anhaltspunkte für Durchsetzungs- oder Disziplinarmaßnahmen
geringeres rechtliches und Reputationsrisiko
Zusage gegenüber Aufsichtsbehörden, Vorständen und Interessengruppen
Unterstützung für Whistleblowing- und Compliance-Systeme
Integration mit ISO 37001, ISO 37002 und ISO 37301.
Informationssicherheit
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ISO 27001 ist die weltweit führende Norm für Managementsysteme zur Informationssicherheit und bietet einen systematischen Rahmen für den Schutz von Informationsressourcen vor Sicherheitsbedrohungen. Sie gilt für:
Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen
Risikomanagement im Bereich Cyber- und Informationssicherheit
Zugriffskontrollen und Identitätsmanagement
physische und umgebungsbezogene Sicherheit
Sicherheit bei Lieferanten und Drittanbietern
Erkennung und Reaktion auf Vorfälle
Geschäftskontinuität und Notfallwiederherstellung
Datenschutz- und datenschutzbezogene Kontrollen.
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Die Norm verlangt von Organisationen die Einführung eines Managementsystems für die Informationssicherheit, das Folgendes umfasst:
Ermittlung und Klassifizierung von Informationsressourcen
Systematische Bewertung und Behandlung von Risiken im Bereich der Informationssicherheit
Auswahl und Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen aus Anhang A
festgelegte Richtlinien, Rollen und Zuständigkeiten
Sensibilisierung und Schulung im Bereich Sicherheit
interne Revision und Managementbewertung
Verfahren zum Vorfallmanagement und zur Reaktion auf Vorfälle
kontinuierliche Verbesserung durch Korrekturmaßnahmen und Leistungsüberwachung.
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Die Zertifizierung nach ISO 27001 belegt ein unabhängig geprüftes Informationssicherheits-Management, das sich an international anerkannten Best Practices orientiert, und bietet folgende Vorteile:
Vertrauen bei Kunden, Partnern und Aufsichtsbehörden in Bezug auf den Datenschutz
geringeres Risiko von Sicherheitsverletzungen und damit verbundenen finanziellen Verlusten und Reputationsschäden
Unterstützung bei der Einhaltung von Datenschutzbestimmungen, einschließlich der DSGVO
Erfüllung der vertraglichen und beschaffungsrechtlichen Sicherheitsanforderungen
ein strukturierter Rahmen für das Management von Cyberrisiken
glaubwürdige Nachweise über die Sicherheitslage für Versicherer und Investoren
Integration mit ISO 27701 für das Datenschutz-Informationsmanagement.
Wir konzentrieren uns nicht darauf, Punkte auf Checklisten abzuhaken.
„Kunden beauftragen Speeki, weil sie Fachkompetenz suchen. Sie möchten, dass wir einen Mehrwert für ihr Managementsystem schaffen. Konformität ist ihnen ebenso wichtig wie Nichtkonformität. Sie erwarten erfahrene Audit-Experten mit fundiertem Fachwissen. Sie erwarten, dass ihre Auditoren sich engagieren, ihre Ziele unterstützen und einen Mehrwert schaffen.“
Jenna Kim, Wirtschaftsprüferin, Speeki
Managementsystem-Zertifizierung durch Speeki
Unabhängig davon, für welches Managementsystem Sie sich entscheiden, kann Speeki Ihnen dabei helfen, die entsprechenden Anforderungen zu erfüllen.
Speeki unterstützt Sie mit unseren Lösungen für die Vorzertifizierung, Schulung und Überwachung während des gesamten Zertifizierungs- und Rezertifizierungszyklus.
Wir wissen, dass ISO-Zertifizierungen komplex sein können.
Wir helfen Ihnen gerne weiter.