Die Attributionswissenschaft hat eine Schwelle überschritten, die Vorstände und Führungskräfte nicht länger ignorieren können. In Fachzeitschriften veröffentlichte Forschungsergebnisse stellen mittlerweile einen Zusammenhang zwischen den Emissionen namentlich genannter Unternehmen und konkreten wirtschaftlichen Schäden her, und Gerichte in zahlreichen Rechtsordnungen akzeptieren diese wissenschaftlichen Erkenntnisse als Grundlage für zivilrechtliche Haftungsansprüche.
Dieser Kurs behandelt die Funktionsweise der Klimawandel-Attributionsforschung und ihre bisherigen Erkenntnisse, den aktuellen Stand globaler Klimaklagen (einschließlich des Verfahrens „Milieudefensie gegen Shell“, der „Climate Superfund Acts“ von Vermont und New York sowie der Ergebnisse der „Nature“-Studie aus dem Jahr 2025), den Ökozid als aufkommendes Rechtskonzept, die Auswirkungen auf die Qualität von Scope-3-Daten als rechtliche – und nicht nur als Offenlegungs- – Anforderung sowie die Maßnahmen, die Vorstände und Governance-Teams jetzt ergreifen sollten: Qualität der Emissionsdaten, unabhängige Überprüfung, Rückverfolgbarkeit in der Lieferkette und rechtlich vertretbare Offenlegungspraktiken.
Der Kurs stützt sich direkt auf aktuelle Rechtsprechung, regulatorische Entwicklungen und wissenschaftliche Literatur. Geeignet für Vorstandsmitglieder, Leiter der Rechtsabteilung, Risikomanager und Führungskräfte im Bereich Nachhaltigkeit.
Die Attributionswissenschaft hat eine Schwelle überschritten, die Vorstände und Führungskräfte nicht länger ignorieren können. In Fachzeitschriften veröffentlichte Forschungsergebnisse stellen mittlerweile einen Zusammenhang zwischen den Emissionen namentlich genannter Unternehmen und konkreten wirtschaftlichen Schäden her, und Gerichte in zahlreichen Rechtsordnungen akzeptieren diese wissenschaftlichen Erkenntnisse als Grundlage für zivilrechtliche Haftungsansprüche.
Dieser Kurs behandelt die Funktionsweise der Klimawandel-Attributionsforschung und ihre bisherigen Erkenntnisse, den aktuellen Stand globaler Klimaklagen (einschließlich des Verfahrens „Milieudefensie gegen Shell“, der „Climate Superfund Acts“ von Vermont und New York sowie der Ergebnisse der „Nature“-Studie aus dem Jahr 2025), den Ökozid als aufkommendes Rechtskonzept, die Auswirkungen auf die Qualität von Scope-3-Daten als rechtliche – und nicht nur als Offenlegungs- – Anforderung sowie die Maßnahmen, die Vorstände und Governance-Teams jetzt ergreifen sollten: Qualität der Emissionsdaten, unabhängige Überprüfung, Rückverfolgbarkeit in der Lieferkette und rechtlich vertretbare Offenlegungspraktiken.
Der Kurs stützt sich direkt auf aktuelle Rechtsprechung, regulatorische Entwicklungen und wissenschaftliche Literatur. Geeignet für Vorstandsmitglieder, Leiter der Rechtsabteilung, Risikomanager und Führungskräfte im Bereich Nachhaltigkeit.